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RISSE UND FUGEN: 'FIBER-FLEX' SYSTEM |
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An der Stelle, wo sich der Riss befindet, wird eine Nut von 70 – 100 mm Breite und von 8 – 10 mm Tiefe gefräst. Dann wird der Nutboden mit der Klaruw “SuperJet”® Heissluftlanze getrocknet und gesäubert. Dabei werden zugleich die horizontalen und vertikalen Haftflächen vorgewärmt. Die Nut wird danach mit armiertem elastischem Bitumen gefüllt. Falls gewünscht, kann man mit diesem Material auch eine faserverstärkte Membranschicht einbringen, ohne vorher eine Nut zu fräsen. Dabei werden die Risse überbrückt, wobei auf der Strassendecke ein 3 mm dickes Versieglungsband entsteht.
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Mit Fasern armierte Verstärkungsschicht zur Abdichtung von Rissen und Netzrissen, bevor man eine neue Deckschicht einbaut. Aufgrund seiner hohen Viskosität lässt sich dieses Material gut auf geneigten Ebenen wie Deichbefestigungen verwenden.
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Warme, giessfähige Masse aus kauschukmodifiziertem Bitumen; Stahl- oder Glasfasern und Gummigranulat, die sich bereits einige Zeit vor der tatsächliche Überbauung als rissüberbrückende Membranschicht einbauen lässt.
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Erfahrungen seit 1988, in Grossbritanien hat man schon längere Zit Erfahrung mit diesem System, besonders auf Flugplätzen als “rissverzögernde Membranschicht”.
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