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RISSE UND FUGEN: 'SOA-FLEX' SYSTEM
VERFAHREN
Wo sich Risse oder mechanische Beschädigungen im offenporigen Asphalt befinden,
wird mit einer “Arma-Fräsmaschine”® eine Nut von 130 mm Breite und 30 mm Tiefe
gefräst. Dann wird diese Nut mit einer “SuperJet”® Heissluftlanze getrocknet und
gesäubert. Dabei werden zugleich die horizontalen und vertikalen Haftflächen bis
maximal 70°C vorgewärmt. Bei sehr breiten Rissen wird in de Riss, der noch nach dem
Fräsen unterhalb des Nutbodens existriert, eine Rückenfüllung zur Abdichtung
eingebracht; Existiert unterhalb des Nutbodens kein Riss meht, unterbleibt diese
Massnahme. Danach wird der Nutboden sofort mit einem Voranstrich aus
polymermodifiziertem Kautschukbitumen versehen und ein Armierungsgewebe aus
Glasfiber eingeklebt. Anschliessend wird die Nut mit einem Gemisch aus einkörnigem
Gestein und Kautschukbitumen ausgefüllt. Dieses Gemisch wird mit einer Rüttelplatte
verdichtet.
ANWENDUNG
Bei allen auftretenden Nähten, Fugen und mechanischen Beschädigungen in sehr offenporigem
Asphalt und bei Rissen mit einer maximalen Breite von 30 mm.
VORTEILE
Verhältnis Querschnitt des Kautschukbitumens zur Haft-oberfläche seht günstig, so dass
das Gemisch sich leichtzusammenziehen kann, ohne sich von der Haftfläche zu lösen.
Die Entwässerungsfähigkeit bleibt erhalten. Optisch einwandfrei.
EINZELHEITEN
Dieses System wird von uns seit 1987 angewandt.
e-mail: info@klaruw.com |